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Software hilft Eltern, ihre Sprösslinge vor den Gefahren des Internets zu schützen

       
 

                                                                 


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Kinder werden im Web kaum kontrolliert    

Gutgläubige Eltern

Erziehungsberechtigte sehen kaum Risiken darin, wie ihre Kinder mit den Internet
umgehen, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des PC-Sicherheitsunternehmens Symantec. Nur knapp jedes vierte Elternpaar in Deutschland nutzt entsprechende Schutzprogramme.

Nur 17 Prozent überprüfen das Surfverhalten ihrer Sprösslinge. Dabei hatten bereits
knapp ein Drittel der befragten Kinder Kontakt zu Fremden im Internet und wurden
nach persönlichen Informationen befragt – davon nahmen gerade mal zwölf Prozent
der Eltern Kenntnis.

Quelle: Magazin Focus 13/2008


Firewall für allzu neugierige Kinder

Software hilft Eltern, ihre Sprösslinge vor den Gefahren des Internets zu schützen

Bei einem neuen Mac oder PC können Eltern im Betriebssystem die Kindersicherung
einrichten. Für ältere Computer gibt es spezielle Programme, die man aus dem Internet herunterladen kann.

Bevor besorgte Väter und Mütter Geld für Kinderschutz-Software ausgeben, sollten
sie erst die Bordmittel des Rechners aktivieren. Mac-Nutzern bleibt gar nichts anderes
übrig: Laut Walter Mehl von der Zeitschrift «Macwelt» gibt es keine Kinderschutz-
Programme, die man für den Mac kaufen könnte. Dafür bringt das Betriebssystem
selbst das Programm «
Kindersicherung» mit: Mit einfachen Konfigurationsschritten
können Eltern Regeln für ihre Kinder festlegen.

Mit dem Mac-eigenen Kinderschutz-Programm lässt sich bestimmen, zu welchen
Zeiten und wie lange der Nachwuchs insgesamt den Rechner nutzen darf. Zudem
lässt sich festlegen, welche Internetseiten aufgerufen werden dürfen. Dies funktioniere jedoch nur mit Safari, dem Browser von Apple. Wer vermeiden will, dass die Kids mit
einem anderen Browser an den Vorgaben vorbei auf unerwünschte Seiten surfen,
muss dies durch eine Definition der Programme tun, die Kinder nutzen dürfen.

Arbeitsintensiv. Dass es Arbeit macht, den Rechner kindersicher zu machen, liegt
in der Natur der Sache: Wer seinen Kindern die Nutzung des Rechners und den
Zugang nicht pauschal verbieten will, muss eben differenziert einschränken. So
können Eltern beim Mac eine Liste mit E-Mail-Adressen oder Chat-Partnern anlegen,
mit denen die Kinder kommunizieren dürfen. Das erfordert Geduld. So kann es ein paar Wochen dauern, bis die Einstellungen stimmen.

Soll der Nachwuchs iTunes nutzen dürfen, sind auch hier Einstellungen sinnvoll. Nach
dem Motto «Bushido ist gesperrt» lässt sich die Wiedergabe von Filmen abhängig von
der offiziellen Altersfreigabe unterdrücken. Mit der Musik ist es nicht so einfach. Um
den Nachwuchs vor unappetitlichen Songtexten zu schützen, ist das Anlegen einer
Mediathek notwendig. Möglich ist es auch, iTunes so zu konfigurieren, dass die Kinder
nicht im Store einkaufen können. Und nach dem Motto «Vertrauen ist gut, Kontrolle
besser» lässt sich die Option «Protokolle» unter «Kinderschutz» verwenden. Hier wird angezeigt, welche Programme wie lange genutzt wurden.

Schutz beim PC. Microsoft hat in Windows Vista ebenfalls eine Kinder- und Jugendschutzfunktion eingebaut. Hier lässt sich unter anderem festlegen, wie lange
der Rechner und welche Spiele genutzt werden dürfen. Auch Filter fürs Surfen sind vorhanden. Im Chat-Programm «Windows Live Messenger» können Eltern die Kontaktaufnahme zu bis dato unbekannten Teilnehmern sperren. «Neue Chat-Partner
müssen dann von den Eltern genehmigt werden.»

Windows XP ist hingegen in Sachen Kinderschutz eher dürftig ausgestattet. Hier könnten
sich Eltern mit dem Programm Microsoft Shared Computer Toolkit weiterhelfen, das eine detailliertere Beschreibung der Benutzerrechte als das Betriebssystem selbst erlaubt. Die ideale Lösung sei dieses Programm jedoch nicht, meint Andreas Beier von der Zeitschrift «c’t».

Beier rät, bei XP-Rechnern, ein Programm wie «Kindersicherung 2008» zu kaufen. Die Software kann aus dem Internet heruntergeladen werden (Kosten: 30 Euro – 47 Franken).
Sie ist einfach zu bedienen und bietet viele Funktionen, um sicheres Surfen zu ermöglichen.

Reden ist Gold. Mittels Software lässt sich ein Rechner relativ kindersicher machen – ganz abgenommen wird den Eltern ihre Arbeit jedoch nicht. Und zu dieser Arbeit gehört es auch, sich mit dem Nachwuchs über die Nutzung von Computer und Internet auszutauschen. Letztlich müssen Eltern mit ihren Kindern reden und ihnen den verantwortungsvollen
Umgang mit PC und Internet vermitteln.

Sven Appel, DPA



Quelle: Basler Zeitung

                                                       

                                                            

 


 
     


      
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