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kinderonline.ch ist eine Zusammenstellung renommierter
deutschsprachiger
Kinderseiten im Internet.
kinderonline.ch wurde von Pro Familia für Eltern und deren
Kinder in der Alters-
gruppe von Sieben- bis Zwölfjährigen von renommierten
Anbietern, die
qualitativ
hochwertige Kinderseiten seit Jahren betreuen,
zusammengestellt.
kinderonline.ch von Pro Familia ist offen für weitere
Partner , die Angebote im
Sinne von lernfähigen Inhalten und des Jugendschutzes im
Netz bereitstellen.
Das Internetangebot für die Sieben- bis Zwölfjährigen
präsentiert sich auf den ersten
Blick gross und bunt.
Wenn sich Kinder auf die Reise durch das Internet begeben,
suchen sie spannende
und
interessante Angebote im Netz. Sie wollen Unterhaltung und
virtuelle Spielplätze
zum
Austoben und Möglichkeiten, um ihre Meinung zu äussern. Dies
kann nur über
kindgerechte Angebote passieren. Nur so macht das Internet für
Kinder Sinn, schafft
vernünftige Zusammenhänge, vermittelt Internetkompetenz und
ist aktiver Jugend-
schutz.
Es muss darum gehen, das Netz für Kinder auszubauen und zu
stützen, um ihnen
die
positiven Seiten des Internets zeigen zu können. Pro Familia
will den sinnvollen
Umgang
mit dem Internet vermitteln, Eltern und Kindern damit eine
wesentliche
Schlüsselqualifikation für die Wissensgesellschaft mit auf den Weg geben.
Pro Familia
will gemeinsam
mit möglichst vielen Partnern von hervorragenden
Kinderseiten
das Rückgrat für ein gutes
und vielfältiges Internet für Kinder stellen. Pro Familia
ist
grundsätzlich offen für alle, die
unser Anliegen unterstützen möchten.
Internet für Kinder macht dann Sinn, wenn sie ihre
Erfahrungswelt in den Angeboten
wieder entdecken und durch sie bereichert werden. Dadurch
entsteht ihre eigene
Surfwelt.
Besonderes Augenmerk müssen wir auf das Nutzerverhalten der
Kinder richten.
Denn
ein Grossteil ihrer Interessen spielt sich naturgemäss nicht
auf den Kinderseiten
ab,
sondern auf Seiten, die nicht speziell für Kinder konzipiert
wurden (Reiz des
Verbotenen;
Einblick in die Erwachsenenwelt). Kinder weichen aus, um das
gesamte
"echte" Internet
zu entdecken. Das lässt sich nicht verhindern, muss aber bei
der
strategischen Weiterentwicklung beachtet werden und spricht für eine Vernetzung
der Kinder- und Jugendseiten im Internet.
Damit die Kinder nicht zwischen den Kinderseiten verloren
gehen und immer wieder
zu
ihren selbsterklärten Lieblingsseiten zurück finden,
arbeiten wir gemeinsam für
den Erhalt
der vorhandenen Kinderseitenlandschaft.

Kindersicherungen und Jugendschutz
In Autos sind Kindersicherungen Pflicht, und jeder Fahrer
braucht einen Führerschein,
in der Kneipe und im Kino gibt es Altersbeschränkungen -
nicht so auf der Daten-
autobahn.
Aber auch im Internet sind Kindersicherungen und
Jugendschutz möglich.
Die einfachste Kindersicherung besteht darin, neben dem
surfenden Kind sitzen zu
bleiben,
ist aber zeitaufwändig. Bis zum Alter von etwa zwölf Jahren
sollten Eltern
hre Kinder nicht unbeaufsichtigt durch das
Netz surfen lassen. So erfahren die Eltern,
welche Inhalte
ihr
Kind interessiert und wie es mit der Informationsflut
umgeht.
Ist der Nachwuchs nach
dem Ausflug ins World Wide Web auffallend müde oder
aggressiv, war dieser zu ausgiebig
Wann und wie lange gesurft wird, sollte von
Anfang an mit
dem Kind ausgehandelt werden.
Ein PC, mehrere Nutzer
Gehen Kinder und Jugendliche allein ins Netz, ist eine
Kindersicherung nötig. Bei
seriösen
Providern kann der Inhaber des Internetzugangs den Zugriff
auf die
Onlinefunktionen
einschränken. Das gilt für die Seiten im Web, E-Mails,
Chat-Räume, Diskussionsforen und
das Herunterladen von Dateien. Daher sollten Eltern und
Kinder
ihren jeweils eigenen
Nutzernamen mit Passwort haben. Dann können Eltern den
Zugang der Kinder einschränken.
Positivlisten können Eltern selbst zusammenstellen, indem
sie im Menü „Extra“ unter „Internetoptionen/Inhalte“ den
„Inhaltsratgeber“ im Internet Explorer aktivieren.
In der
Registerkarte „Gebilligte Sites“ kann man alle Adressen
eintragen, die das
Kind besuchen
darf.
Die Möglichkeit, die Onlinezeit der Kinder zu beschränken,
bieten sowohl Provider
als auch
spezielle Computerprogramme. Oft kann auch die Uhrzeit
bestimmt werden,
zu der Kinder
surfen dürfen. So kann nächtliches Surfen ausgeschlossen
werden.
Filter blocken Schmuddelseiten
A und O der Kindersicherheit ist das Blocken
jugendgefährdender Inhalte. Eine
einfache Sicherheitslösung,
um ungeeignete Internetinhalte von Kindern fernzuhalten,
ist
der
„K-Webfilter“, eine von der Siemenstochter Webwasher
mitentwickelte
Filtersoftware.
Mit Hilfe des Filters werden nur kindgerechte Inhalte im
Netz freigeschaltet. Der
kostenlose
Filter richtet sich an Eltern von Kindern im Alter von
sieben bis 13 Jahren.
Diesen und
weitere kostenlose Filter, wie zum Beispiel die Software „Parents
Friend“,
die Kinder vor
pornografischen Seiten schützt, oder „KidKey NG“, das
Kindern ein
monatliches Zeitlimit
fürs Internet setzt, finden Eltern auf Webseiten, die
Shareware
und Freeware zum
Herunterladen anbieten.
Stossen Kinder trotz Filter auf Schmuddelseiten, sollten
Eltern mit ihnen über die
Inhalte
reden. „Problematische Seiten können Kinder verstören und
sie wissen häufig
nicht, wie
sie damit umgehen sollen“, schreibt die Aktion „Schau hin!“.
„Bei jüngeren
Kindern muss
man besonders vorsichtig sein und ihnen in kindgerechter
Weise
erklären, um was es geht.“
Keine Infos an Fremde
Suspekt sind vielen Eltern Chat-Räume - zu Recht! In den
Plauderecken des
Internets
geben sich manche Nutzer mit falschem Namen und falscher
Identität aus.
Eltern sollten
ihre Kinder dazu anhalten, keine persönlichen Informationen
an Fremde
preiszugeben,
weder Adresse, Telefonnummer, Schuladresse noch sonst etwas.
Auch das Passwort
darf nie verraten werden, denn mit Nutzernamen und Passwort
kann jeder Fremde über
die Providerseite die E-Mails eines anderen lesen und
verwalten.
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