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Für Eltern
Kindersicherung 2009
Jetzt
bestimmen Eltern, wie lange der PC von ihren Kindern pro Tag
verwendet
werden darf!
Die
Kindersicherung 2009 ermöglicht es, individuelle
Nutzungszeiten für den Computer
festzulegen. Ist die vordefinierte Zeit vorbei, fährt der
Rechner automatisch herunter
und lässt sich nicht mehr starten. Eltern können zudem die
Surfgewohnheiten ihrer
Kinder anhand von Protokollen überprüfen.
Die Shareware
ist ab 45 Franken erhältlich. Sie lässt sich kostenlos 30
Tage testen.
Zugang und
Deinstallation von Kindersicherung 2009 sind
kennwortgeschützt.
Beim ersten Programmstart gibt man ein Passwort nach Wahl
ein. Um das
Kennwort im Notfall anzufordern, gibt man die Mailadresse
an. Im Programm
lassen sich rechts oben die Auswahl des PC’s und des
Benutzers bestimmen.
12 Module von Kindersicherung 2009 lassen sich entweder über
die Navigations-
leiste am linken Rand aufrufen oder über den Menüpunkt
„Fenster“.
Mehr unter >>
www.pctipp.ch/downloads/sicherheit/47358/kindersicherung_2009.html
Weitere
Tipps
·
Lassen Sie Ihre Kinder nicht alleine chatten!
Haben Sie ein Auge
auf Ihre Kinder, wenn sie am Computer sitzen und sich mit
anderen
über das Internet unterhalten. Passen Sie auf, wenn neue
Kontakte
aus Chat-Räumen hinzukommen, von denen Ihre Kinder Ihnen
noch
nichts erzählt haben. Beschränken Sie die Online-Zeit in
Chat-Räumen.
Überprüfen Sie anhand der Logfiles, wo sich Ihre Kinder wann
im
Internet befunden haben und welche Daten übertragen wurden.
Nähere
Erläuterungen dazu finden Sie im Handbuch zu Ihrem Browser
und Ihrem
Betriebssystem.
§
Reden Sie mit Ihren Kindern!
Oft ist es Kindern und vor allem Jugend-
lichen unangenehm, über sexuelle Anmache oder Bilder und
Videos zu
sprechen, die Ihnen gezeigt oder zugeschickt wurden. Fragen
Sie sie
selbst, ob sie etwas gefragt wurden, was ihnen unangenehm
war oder
wie sie reagieren würden, wenn es einmal dazu kommen sollte.
§
Überprüfen Sie die Chat-Räume!
Es gibt Chat-Räume, die auch für
Kinder nahezu sicher sind. Wenn jede Bemerkung von einem
Moderator
vorher gelesen wird, ist das ein gutes Zeichen. Weitere
positive Merk-
male sind festgelegte Chat-Zeiten am Nachmittag, eine
Bestätigung,
die an Ihre Mail-Adresse geschickt wird, damit Sie sich
damit einver-
standen erklären können, dass Ihr Kind chattet. Wenn Sie
ganz sicher
gehen möchten, melden Sie sich selbst im favorisierten
Chat-Raum
Ihres
Kindes an und lesen, worüber dort gesprochen wird.
§
Keine Webcams!
Aus den Chat-Räumen können die Kinder auf so
genannte Messenger-Systeme (MSN-Messenger, ICQ oder Yahoo
Messenger) gelockt werden, damit man ihnen dort Fotos oder
Videos
schicken kann. Diese Dateien sind oft für Minderjährige
völlig ungeeignet.
Vor allem sollte kein Fremder Ihr Kind am Computer sehen
können.
§
Anzeige bei eindeutig sexueller Belästigung!
Sichern Sie eindeutige
Übergriffe zum Beispiel durch einen Screenshot auf Ihrem PC
oder
drucken Sie die Chat-Protokolle einer Messenger-Übertragung
aus.
Wenden Sie sich bei begründetem Verdacht an die nächste
Polizei-
dienststelle - insbesondere dann, wenn Ihre Kinder plötzlich
Auffällig-
keiten zeigen, sich etwa mit Personen aus dem Chat treffen
wollen.
Sichere altersgerechte Nutzung
Kinder in den unteren Schulklassen treffen auch in der
Schule und bei Freunden
aufs
Internet. Eltern und Kinder sollten sich über die
angemessene Nutzung des
Internets
unterhalten und gemeinsam Regeln vereinbaren. 7- bis
9-Jährige verfügen
bereits über
ein relativ gutes Verständnis ihrer Umwelt. Sie können
jedoch noch nicht
alle Inhalte
im Internet verstehen und verarbeiten. Bilder, Texte und
Musik können
ihnen Angst
machen oder ihre Gefühle verletzen. Das Gespräch über solche
Inhalte
und Erklärungen
zu Dingen, auf die sie im Internet stossen, tragen dazu bei,
dass die
Kinder mit der
Zeit lernen, das Internet auf sichere Weise selbständig zu
nutzen.
Eltern können
durchaus ihre eigenen Meinungen und Urteile zum Internet und
zu
seiner Nutzung weitergeben, um ihre Kinder zu unterstützen.
·
In diesem Alter haben Einschränkungen, Schutz und die Nutzung unter
Aufsicht noch Priorität. Eltern und Kinder sollten Regeln
vereinbaren und
sie mit zunehmendem Alter der Kinder ändern.
·
Zu Hause ist die Nutzung des Internets nur erlaubt, wenn mindestens
ein Elternteil anwesend ist. So können die Eltern bei
Problemen helfen.
·
Wenn sich der Computer in einem von der ganzen Familie genutzten
Raum befindet, wird die Nutzung des Internets zum
Familienalltag.
·
Die Kinder sind noch nicht immer in der Lage, die
Vertrauenswürdigkeit
einer Website selbständig zu
beurteilen. Sie sollten deshalb die Erlaubnis
der Eltern
einholen, bevor sie persönliche Daten im Internet eingeben.
·
Chatrooms und andere Online-Diskussionen sind für Ihr Kind
möglicher-
weise noch nicht geeignet. Die verwendete
Mailadresse sollte eine
gemeinsame Familienadresse sein.
·
Durch das Anlegen eines Benutzerkontos mit Einschränkungen kann das
Kind lernen, den Computer selbständig zu nutzen.
·
Filterprogramme können der Zugang zu ungeeigneten Sites verhindern.
Dennoch sollten sich Eltern weiterhin aktiv an der
Internetnutzung ihrer
Kinder beteiligen.
Auszug aus
www.security4kids.ch
«Security for Kids» ist eine Initiative von Partnern des
Bildungswesens, Stellen und Organisationen zur
Bekämpfung
der Online-Kriminalität und privaten Firmen wie Microsoft,
Credit Suisse und Symantec.
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